Angelika Schwarzhuber – Der Weihnachtswald

„Der Weihnachtswald“ von Angelika Schwarzhuber ist 2016 bei blanvalet erschienen.

Klappentext
Wie jedes Jahr vor dem Weihnachtsfest macht sich die alleinstehende Anwältin Eva auf den Weg zu ihrer Großmutter Anna. Das stattliche Familienanwesen, umringt von einem Garten mit einem Wald aus Tannenbäumen, ruft viele Erinnerungen hervor. Hier wuchs Eva auf, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen. Inzwischen möchte eine Investorengruppe die hoch verschuldete Immobilie übernehmen, was Eva mit allen Mitteln verhindern will.
Nach ihrer Ankunft trifft Eva nicht nur auf ihren Jugendfreund Philipp, sondern auch auf das Waisenmädchen Antonie, das von ihrer Oma eingeladen wurde. Während draußen ein Schneesturm tobt, verschwindet das Kind plötzlich spurlos. Auf der waghalsigen Suche nach Antonie landen Eva und Philipp in der Vergangenheit und müssen vor der Familie ihrer längst verstorbenen Urgroßeltern verbergen, woher sie kommen.

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Nicholas Sparks – Weit wie das Meer

„Weit wie das Meer“ von Nicholas Sparks ist 1998 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Die Zeitungsjournalistin Theresa Osborne, die seit ihrer Scheidung vor drei Jahren einsam und unglücklich ist, findet eines Tages am Strand eine Flaschenpost. In der Flasche liegt der gefühlvolle Liebesbrief eines Mannes an eine Frau. Als sie, angerührt von der Poesie der Worte, den Brief in ihrer Kolumne veröffentlicht, erhält sie von Lesern weitere Briefe, die offenbar vom selben Autor stammen. Wer ist dieser Mann? Voller Neugier macht sich Theresa auf die Suche und findet seinen Namen und Wohnort heraus. Sie möchte unbedingt wissen, welches Schicksal sich hinter seinen sehnsüchtigen und leidenschaftlichen Briefen verbirgt. Deshalb tarnt sie sich als Touristin und reist in den kleinen Küstenort Wilmington in North Carolina, wo Garrett eine Tauchschule hat. Für beide wird das Treffen zu einer schicksalhaften Begegnung. Doch das neue Glück ist von Anfang an gefährdet.

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Dean Koontz – Trauma

„Trauma“ von Dean Koontz ist 2007 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Jimmy Tock wird in der Sekunde geboren, in der sein Großvater stirbt. Doch kurz vor seinem Tode sprach der alte Mann noch ein letztes Mal in zusammenhängenden Worten: Er sagte die Geburtsgröße Jimmys und sein Gewicht voraus – aber auch fünf schreckliche Tage in seinem späteren Leben, die ihn und seine Lieben an den Rand der Existenz führen. Die ersten Informationen erweisen sich als auf Zentimeter und Gramm genau richtig – umso ernster weiß die Familie die Schreckensdaten zu nehmen. Dabei ist der Tag der Geburt noch gar nicht mitgerechnet, an dem bereits Fürchterliches passiert: Ein verrückter Clown, dessen Frau in den Geburtswehen stirbt, zieht seine Pistole und läuft wahllos mordend durchs Krankenhaus. Was für Schrecken mögen auf Jimmy dann erst in der Zukunft warten? Welche Albträume wird er noch durchleben müssen? Und welche unfassbar böse Kraft steht hinter all dem Unheil?

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Daniel Glattauer – Der Weihnachtshund

„Der Weihnachtshund“ von Daniel Glattauer ist 2009 im Goldmann Verlag erschienen.

Klappentext
Max hat ein Problem: Wohin mit Kurt, seinem phlegmatischen Deutsch-Drahthaar, dem das Hundeleben einfach zu anstrengend ist, in den Weihnachtsfeiertagen? Denn Max will dem dezemberlichen Nebelnieselgraupel entfliehen und auf die Malediven fliegen. Und zwar ohne Kurt.

Auch Katrin hat ein Problem. Sie will dem alljährlichen Weihnachtsabend mit ihren Eltern entfliehen, denen die Panik, dass ihre einzige Tochter mit dreißig immer noch nicht den Richtigen gefunden hat, ins Gesicht geschrieben steht. Das Inserat von Max, der einen Aufpasser für Kurt sucht, kommt ihr gerade recht. Katrin mag zwar keine Hunde, aber Kurt bringt sie auf eine Idee …

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Nicholas Sparks – Das Schweigen des Glücks

Das Schweigen des Glücks: Roman

„Das Schweigen des Glücks“ von Nicholas Sparks ist 2003 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Die alleinerziehende Denise kehrt nach langen Jahren wieder in den kleinen Heimatort ihrer Mutter nach North Carolina zurück. Dort kümmert sie sich hauptsächlich um ihren fünfjährigen Sohne Kyle, der unter einen unbekannten Form des Autismus leidet, der mit einer Sprechstörung verbunden ist. Während eines Unwetters hat Denise einen Autounfall, und als sie wieder zu Bewusstsein kommt, merkt sie, dass Kyle verschwunden ist. Die Katastrophe scheint perfekt zu sein, denn Kyle kann sich selbst nicht bemerkbar machen. Während Denise ins Krankenhaus eingeliefert wird, rettet der Feuerwehrmann Taylor ihren Sohn. Und das ist der Beginne einer wunderschönen Freundschaft. Taylor erobert das Herz des Kleinen im Sturm und damit auch das von Denise. Im Laufe des Zeit vertiefen sich die Beziehungen zwischen den beiden, und es entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte. Doch irgendwas hält Taylor davor zurück, die Verantwortung für eine gemeinsame Zukunft zu übernehmen.

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Manuela Inusa – Der kleine Teeladen zum Glück

„Der kleine Teeladen zum Glück“ von Manuela Inusa ist 2017 bei blanvalet erschienen.

Klappentext
Die romantische Valerie Lane, eine kleine Straße in Oxford, ist benannt nach einer einzigartigen Frau namens Valerie Bonham, die vor einhundert Jahren lebte und in dieser Straße ein kleines Gemischtwarengeschäft betrieb. Über Valerie Bonham sind viele Geschichten im Umlauf, doch eines ist diesen allen gemeinsam: Valerie hatte ein großes Herz und für jeden ein offenes Ohr. Genau wie die fünf jungen Frauen, die heute ihr Lädchen in der Valerie Lane haben und die eine enge Freundschaft miteinander verbindet. Jeden Mittwochabend treffen sich Laurie, Keira, Ruby, Susan und Orchid traditionell auf einen Tee in Laurie’s Tea Corner, in der Laurie mit großer Leidenschaft Teesorten aus aller Welt verkauft, der bei allen Kunden beliebt ist – genau wie Laurie. Nur das mit der Liebe wollte bisher noch nicht so richtig klappen, obwohl Laurie seit Monaten von Barry, ihrem attraktiven, aber sehr schüchternen Teelieferanten, träumt. Das muss sich schleunigst ändern, finden Lauries beste Freundinnen … weiterlesen…

Lee Child – Der letzte Befehl

„Der letzte Befehl“ von Lee Child ist 2017 bei blanvalet erschienen.

Klappentext
Alles hat irgendwo einen Anfang. Für den Elite-Militärpolizisten Jack Reacher war dieses Irgendwo Carter Crossing, Mississippi, 1997. Eine einsame Straße. Der Schauplatz eines Verbrechens. Eine Vertuschung. Eine junge Frau ist tot und verlässliche Indizien deuten auf einen Soldaten von der nahegelegenen Militärbasis als Schuldigen. Doch dieser Soldat hat mächtige Freunde in Washington. Reacher wird inoffiziell beauftragt, alles herauszufinden, was er kann, und es dann zu verbergen. Aber als er Carter Crossing erreicht, trifft Reacher auf den örtlichen Sheriff Elizabeth Deveraux, die es nach Gerechtigkeit verlangt und die Geheimnisse gar nicht leiden kann. Die beiden sind sich nicht sicher, ob sie einander trauen können, tun sich aber dennoch zusammen. Als Reacher auf unerwartete Zusammenhänge stößt, setzt er alles daran, die Wahrheit aufzudecken, während andere alles tun, um die Wahrheit zu begraben. Die Verschwörung lässt Reacher an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln – und macht aus ihm einen Mann, den man fürchten muss.

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Sabine Städing – Johnny Sinclair, Beruf: Geisterjäger

„Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger“ von Sabine Städing ist 2017 im Verlag von Bastei Lübbe erschienen.

Klappentext
„Wie es aussieht, hast Du ein ganz massives Flatterlaken-Problem“, knurrte der Schädel. Moment mal! Seit wann können Schädel sprechen? Dem 12-jährigen Johnny läuft es kalt den Rücken runter, als ihn der Totenkopf anquatscht, den er im Moor gefunden hat. Als hätte er mit dem zickigen Geistermädchen und dem grölenden Highlander auf seiner Burg nicht schon genug Spuk am Hals! Doch der Totenkopf entpuppt sich als Profi in Sachen Gruselbekämpfung und hilft Johnny dabei, der mutigste Geisterjäger zu werden, dem die Welt je gesehen hat!

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Paul Cleave – Das Haus des Todes

„Das Haus des Todes“ von Paul Cleave ist 2011 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Das stillgelegte Schlachthaus von Christchurch City, Neuseeland, wird zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Bei seinem ersten Einsatz findet der junge Polizist Theodore Tate dort die grausam zugerichtete Leiche eines zehnjährigen Mädchens. Nie wieder wird Tate die Bilder dieses albtraumhaften Szenarios vergessen können.
15 Jahre später: Christchurch, auch bekannt als Paradise City, wird von einer Serie brutaler Morde heimgesucht. Ein unheimlicher Serienkiller treibt sein Unwesen und bringt in einer einzigen Nacht vier Menschen mit jeweils 19 Messerstichen um. Auf den Körpern der Leichen finden sich Teile einer mysteriösen Botschaft.
Theo Tate ist mittlerweile aus dem Polizeidienst ausgeschieden und arbeitet als Gelegenheits-Privatdetektiv. Doch jetzt scheint seine Chance gekommen, wieder in das alte Team zurückzukehren, denn niemand kennt sich mit Serienkillern besser aus als er. Zusammen mit Detective Schroder macht er sich daran, das blutige Puzzle zusammenzusetzen. Schon bald wird klar, dass ihnen nur noch wenig Zeit bleibt. Der Killer entführt einen Arzt mit dessen Töchtern und verschleppt die Familie in das alte Schlachthaus von Christchurch, in dem einst das junge Mädchen ermordet wurde. Ein perfides Spiel nimmt seinen Anfang: Der Vater muss die Reihenfolge bestimmen, in der seine Töchter durch die Hand des Killers sterben sollen …

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Jenny Blackhurst – Die stille Kammer

„Die stille Kammer“ von Jenny Blackhurst ist 2015 im Verlag von Bastei Lübbe erschienen.

Klappentext
Susan Webster ist eine gebrochene Frau. Vor drei Jahren wurde sie des Mordes an ihrem eigenen Kind schuldig gesprochen. Sie soll ihren drei Monate alten Sohn Dylan erstickt haben. Noch immer kann sie ihre Tat nicht fassen, denn ihr selbst fehlt jegliche Erinnerung an jenen schrecklichen Abend.

Nachdem sie aus der Psychiatrie entlassen wurde, zieht sie in eine Stadt, wo niemand ihre Geschichte kennt. Doch schon nach kurzer Zeit holt ihre Vergangenheit sie ein. Sie erhält einen Brief mit dem Foto eines kleinen Jungen. Auf der Rückseite stehen die Worte Dylan – Januar 2013. Susan glaubt zunächst, jemand wolle ihr einen grausamen Streich spielen. Doch dann geschehen immer rätselhaftere Dinge, und eines Tages, als Susan in Dylans Babyalbum blättert, macht sie eine Entdeckung, die ihr das Blut in den Adern stocken lässt: Jemand hat das Album um etliche Fotos ergänzt – Bilder eines Jungen im Alter von einem, zwei, drei Jahren. Kann es sein, dass ihr geliebter Sohn noch lebt? Angetrieben von der Hoffnung auf das Unmögliche versucht Susan, den Bildern auf den Grund zu gehen – und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einer Eliteuniversität im Norden Englands ereignete …
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