Sabine Städing – Johnny Sinclair, Beruf: Geisterjäger

„Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger“ von Sabine Städing ist 2017 im Verlag von Bastei Lübbe erschienen.

Klappentext
„Wie es aussieht, hast Du ein ganz massives Flatterlaken-Problem“, knurrte der Schädel. Moment mal! Seit wann können Schädel sprechen? Dem 12-jährigen Johnny läuft es kalt den Rücken runter, als ihn der Totenkopf anquatscht, den er im Moor gefunden hat. Als hätte er mit dem zickigen Geistermädchen und dem grölenden Highlander auf seiner Burg nicht schon genug Spuk am Hals! Doch der Totenkopf entpuppt sich als Profi in Sachen Gruselbekämpfung und hilft Johnny dabei, der mutigste Geisterjäger zu werden, dem die Welt je gesehen hat!

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Paul Cleave – Das Haus des Todes

„Das Haus des Todes“ von Paul Cleave ist 2011 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Das stillgelegte Schlachthaus von Christchurch City, Neuseeland, wird zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Bei seinem ersten Einsatz findet der junge Polizist Theodore Tate dort die grausam zugerichtete Leiche eines zehnjährigen Mädchens. Nie wieder wird Tate die Bilder dieses albtraumhaften Szenarios vergessen können.
15 Jahre später: Christchurch, auch bekannt als Paradise City, wird von einer Serie brutaler Morde heimgesucht. Ein unheimlicher Serienkiller treibt sein Unwesen und bringt in einer einzigen Nacht vier Menschen mit jeweils 19 Messerstichen um. Auf den Körpern der Leichen finden sich Teile einer mysteriösen Botschaft.
Theo Tate ist mittlerweile aus dem Polizeidienst ausgeschieden und arbeitet als Gelegenheits-Privatdetektiv. Doch jetzt scheint seine Chance gekommen, wieder in das alte Team zurückzukehren, denn niemand kennt sich mit Serienkillern besser aus als er. Zusammen mit Detective Schroder macht er sich daran, das blutige Puzzle zusammenzusetzen. Schon bald wird klar, dass ihnen nur noch wenig Zeit bleibt. Der Killer entführt einen Arzt mit dessen Töchtern und verschleppt die Familie in das alte Schlachthaus von Christchurch, in dem einst das junge Mädchen ermordet wurde. Ein perfides Spiel nimmt seinen Anfang: Der Vater muss die Reihenfolge bestimmen, in der seine Töchter durch die Hand des Killers sterben sollen …

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Jenny Blackhurst – Die stille Kammer

„Die stille Kammer“ von Jenny Blackhurst ist 2015 im Verlag von Bastei Lübbe erschienen.

Klappentext
Susan Webster ist eine gebrochene Frau. Vor drei Jahren wurde sie des Mordes an ihrem eigenen Kind schuldig gesprochen. Sie soll ihren drei Monate alten Sohn Dylan erstickt haben. Noch immer kann sie ihre Tat nicht fassen, denn ihr selbst fehlt jegliche Erinnerung an jenen schrecklichen Abend.

Nachdem sie aus der Psychiatrie entlassen wurde, zieht sie in eine Stadt, wo niemand ihre Geschichte kennt. Doch schon nach kurzer Zeit holt ihre Vergangenheit sie ein. Sie erhält einen Brief mit dem Foto eines kleinen Jungen. Auf der Rückseite stehen die Worte Dylan – Januar 2013. Susan glaubt zunächst, jemand wolle ihr einen grausamen Streich spielen. Doch dann geschehen immer rätselhaftere Dinge, und eines Tages, als Susan in Dylans Babyalbum blättert, macht sie eine Entdeckung, die ihr das Blut in den Adern stocken lässt: Jemand hat das Album um etliche Fotos ergänzt – Bilder eines Jungen im Alter von einem, zwei, drei Jahren. Kann es sein, dass ihr geliebter Sohn noch lebt? Angetrieben von der Hoffnung auf das Unmögliche versucht Susan, den Bildern auf den Grund zu gehen – und kommt dabei einem anderen grauenvollen Verbrechen auf die Spur, das sich vor zwanzig Jahren an einer Eliteuniversität im Norden Englands ereignete …
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Paul Cleave – Der Tod in mir

„Der Tod in mir“ von Paul Cleave ist 2010 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Als sein Vater wegen Serienmordes verhaftet wurde, war Eddies Foto der Aufmacher in den Nachrichten. In den Folgejahren zerbrach seine Familie: Seine Mutter brachte sich um, seine Schwester starb an einer Überdosis. Eddie wuchs mit der Ungewissheit auf, inwieweit die Dämonen des Vaters auch seine Dämonen sein könnten. Er unterdrückte diese Neigung aber erfolgreich und führt mittlerweile ein glückliches Leben mit Frau und Kind. Doch die Gewalt holt ihn wieder ein, als er in einen blutigen Banküberfall gerät. Zwar kann er die Bankräuber davon abhalten, eine Mitarbeiterin als Geisel zu nehmen, dafür töten sie seine Ehefrau Jodie – und entkommen. Detective Inspector Carl Schroder wird zum Tatort gerufen. Er kennt Eddies Vergangenheit. Und er hat Angst, Eddie könnte eine Dummheit begehen. Zudem meldet sich Eddies Vater aus dem Gefängnis und gibt ihm den Namen eines an der Tat Beteiligten. Das Unheil nimmt seinen Lauf.

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Neue Fotos in Arbeit

Hallo zusammen 🙂

Ich bin gerade dabei, die Fotos zu meinen Beiträgen neu zu gestalten. Deshalb wundert euch nicht, wenn es jetzt ein paar Tage lang nicht zu jeder Rezension ein Foto gibt. Ich werde natürlich schnellstmöglich daran arbeiten alles wieder schön zu gestalten. Habt eine schöne Zeit 🙂

Eure Michaela

Anne Frank – Das Tagebuch der Anne Frank

„Das Tagebuch der Anne Frank“ von Anne Frank ist 1955 im Fischer Verlag erschienen.

Klappentext
Zwei voneinander unabhängige Linien verschlingen sich in diesem ergreifenden Lebensdokument zu einer Einheit: das Schicksal einer verfolgten Familie und das Seelenleben eines ungewöhnlich begabten und empfindsamen Kindes. Es scheint, als habe die bedrängte Existenz und der stets drohende Tod die Erlebnisfähigkeit und den Verstand dieses Mädchens vertieft und ihm eine Aussagekraft verliehen, die sein Tagebuch für immer in die kleine Zahl der unvergänglichen und unvergesslichen Zeugnisse Frühvollendeter einreiht. Denn wer könnte je dieses Kind vergessen, das heimlich auf den Speicher des hässlichen Hinterhauses, in dem sich seine Familie verborgen hält, schlüpfen muss, um den sternbesäten Nachthimmel zu sehen. In diesem Gefängnis, in das sie von ihren Mitmenschen getrieben worden ist, schreibt Anne Frank: „Wenn man an seine Nächsten denkt, müsste man weinen. Eigentlich müsste man den ganzen Tag weinen. So bleibt nur das Gebet und die Bitte zu Gott, dass er ein Wunder geschehen lasse und einige von Ihnen am Leben erhalte! Und ich bete aus tiefstem Herzen.“

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Robin Cook – Virus

„Virus“ von Robin Cook ist 2006 (11. Auflage) in der Verlagsgruppe Weltbild GmbH erschienen.

Klappentext
In den USA häufen sich mysteriöse Todesfälle, die Rede ist von einem aggressiven Virus. Der heimtückische Erreger lässt sich durch nichts aufhalten, er scheint gegen alle Mittel resistent. Dr. Marissa Blumenthal, Mitarbeiterin im Seuchenkontrollzentrum, wird mit der Erforschung des Falles betraut und sieht sich in Sekundenschnelle in der Verantwortung für die Sicherheit Amerikas. Kann Marissa die Welt vor der Seuche retten? Gibt es Gegenspieler, die den Kampf um Leben und Tod zu stören versuchen?

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Beverly Conner – Sterbliche Hüllen

„Sterbliche Hüllen“ von Beverly Connor ist 2006 im Knaur Verlag erschienen.

Klappentext
Asche zu Asche, Staub zu Staub. Und eine kennt die Sprache der Toten.
Sie ist traumatisiert, nachdem sie durch ein Verbrechen ihre Adoptivtochter verloren hat. Diane Fallon, eine junge forensische Anthropologin, leitet ein kleines Naturkundemuseum – und versucht zu vergessen. Doch die Vergangenheit holt sie wieder ein, als in einem nahe gelegenen Waldstück ein Knochenstück gefunden wird. Die Polizei befürchtet, dass es sich um die Überreste eines vor kurzem verschwundenen Mädchens handeln könnte. Als die Verschwundene plötzlich wieder auftaucht, gehen die Ermittler von einem Irrtum aus. Nur Diane mag nicht glauben, dass das Fundstück ein Tierknochen war …

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Paul Cleave – Die Stunde des Todes

„Die Stunde des Todes“ von Paul Cleave ist 2008 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Was hat Charlie bloß getan? Nur die Toten wissen es genau. „Sie suchen mich heim, wenn ich schlafe. Ihre bleichen Gesichter starren mich an, ihre sanfte Stimmen beschwören mich: Wach auf, wach auf. Sie kommen, um mich an die Nacht zu erinnern, daran, was ich getan habe.“ Aber Charlie weiß nicht, was er getan hat. Er ist mit Blut bedeckt, hat eine Schwellung auf der Stirn, und in den Nachrichten wird berichtet, dass die beiden jungen Frauen, mit denen er die letzte Nacht verbracht hat, brutal ermordet wurden. Charlie glaubt, dass Cyris der Mörder ist, doch die Polizei bezweifelt, dass Cyris überhaupt existiert. Verzweifelt versucht Charlie seine Unschuld zu beweisen, aber Tatsache ist, dass er sich selbst auch nicht vollends sicher ist, ob Cyris wirklich existiert. Da ihm auch seine Exfrau Jo nicht glaubt und die Polizei rufen will, kidnappt er sie kurzentschlossen. Und nun ist Charlie auf der Flucht mit einer gefesselten und geknebelten Jo im Kofferraum seines Wagens. Er muss Cyris finden und ihn des Mordes überführen, doch die Stunde des Todes rückt immer näher.

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Mary Higgins Clark – Weil Deine Augen ihn nicht sehen

„Weil Deine Augen ihn nicht sehen“ von Mary Higgins Clark ist 2008 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext
Margaret Frawley ist mit ihrem Mann Steve auf einem Empfang, als das Unvorstellbare passiert: Zwei Männer dringen in das Haus des Paares ein, schlagen die Kinderfrau nieder und entführen die dreijährigen Zwillingstöchter. Auf einem der Kinderbettchen finden die Eheleute eine Nachricht der Entführer – sie fordern eine wahnwitzig hohe Lösegeldsumme. Während die Polizei hoffnungslos im Dunkeln tappt, setzen die Frawleys alles daran, acht Millionen Dollar zusammenzukratzen, und dank einer großzügigen Spende von Steves Arbeitgeber gelingt ihnen das tatsächlich. Panisch vor Angst wartet Margaret nach der Geldübergabe auf ihre Mädchen, doch dann kehrt nur Kelly zurück, Kathy sei gestorben, lassen die Entführer wissen. Widerstrebend versucht Margaret sich mit den Ereignissen abzufinden, bis Kelly nach zwei Tagen des Schweigens wieder zu sprechen beginnt: „Mami, du musst Kathy auch heimholen.“

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