Kathy Reichs – Totenmontag

„Totenmontag“ von Kathy Reichs ist 2004 bei blanvalet (Karl Blessing Verlag GmbH) erschienen und der 7. Band aus der Temperance-Brennan-Serie.

Klappentext
„Monday, Monday, can’t trust that day…“, mit dieser Melodie im Ohr steigt Tempe Brennan in den Keller einer schmierigen Pizzeria hinab, und mit jedem Schritt sinkt ihr Laune weiter auf das Niveau der subarktischen Temperaturen. Unten angekommen verfliegt ihr morgendlicher Missmut jedoch schlagartig und weicht Entsetzen. Denn hier liegen, von einer dünnen Erdschicht bedeckt, die Skelette dreier Mädchen. Außer ein paar antiken Schmuckstücken finden sich keinerlei Hinweise. Ihr Gespür sagt Tempe jedoch, dass es sich hier nicht um eine Aufgabe für Archäologen handelt. Leider hält Luc Claudel, zuständiger Beamter der Mordkommission, weder viel von weiblicher Intuition noch von Brennans Untersuchungen und legt den Fall zu den Akten. Wider männliche Ignoranz stellt Tempe ihre eigenen Nachforschungen an. Und dank neuester Messverfahren gelingt der Kriminologin der Durchbruch: Die drei Frauen wurden nicht etwa vor ewigen Zeiten beerdigt, sondern erst vor ein paar Jahren ermordet und beseitigt. Wenig später wird Brennans Wohnung verwüstet, und ihre beste Freundin Anne, auf Besuch aus den USA, verschwindet spurlos. Soll sie das nächste Opfer des Unbekannten werden?

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Tehmina Durrani – Mein Herr und Gebieter

„Mein Herr und Gebieter“ von Tehmina Durrani ist 2005 in der Verlagsgruppe Weltbild GmbH erschienen.

Klappentext
Tehmina Durrani heiratet mit 23 Jahren den einflussreichen pakistanischen Politiker Mustafa Khar, dem es an Reichtum und Macht nicht mangelt. Doch der Schein des Wohlstands trügt. Kurz nach der Eheschließung beginnt für die junge Frau eine leidvolle Odyssee: 14 Jahre durchlebt sie Zeiten voll panischer Angst, Unterdrückung und Gewalt. Täter ist ihr eigener Ehemann, ihr „Herr und Gebieter“. Nach zahlreichen Kämpfen um Leben und Tod erreicht Tehmina Durrani letztendlich die Scheidung und erfährt erstmals in ihrem Leben Freiheit und Unabhängigkeit.

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Mein Besuch auf der Frankfurter Buchmesse

Hallo ihr Lieben,

für mich war das der erste Besuch auf der Frankfurter Buchmesse und auch der erste Besuch einer Buchmesse überhaupt. Es gab unfassbar viel zu sehen, zu blättern, anzufassen. Es gab Popcorn for free, Taschen zum Mitnehmen und viele Autoren zu erleben. Sebastian Fitzek, Jussi Adler-Olsen, Petra Hülsmann und Arno Strobel habe ich persönlich gesehen. Ich muss jedoch zugeben, dass wahrscheinlich viel mehr bekannte Autoren und Autorinnen an mir vorbei gegangen sind ohne, dass ich sie überhaupt erkannt habe 😀

Am Freitag, dem 12.10.2018 bin ich mit der Bahn nach Frankfurt Messe gefahren. Und die Bahn war überraschend pünktlich! An diesem Tag waren noch keine Privatbesucher für die Messe zugelassen (hier noch mal ein RIESEN DANKESCHÖN(!) an den Bastei Lübbe Verlag für die Einladung und die tolle Zeit bei euch am Stand), sodass ich gemütlich durch die Reihen schlendern konnte. Ich habe mir alle Zeit der Welt gelassen und Verlage wie Groh (ich liebe die Geschenkbücher), Piper, Bastei Lübbe, Heyne oder blanvalet an ihren Ständen besucht. Leider gab es von keinem Verlag kostenlose Leseexemplare, aber mein Koffer war trotzdem am Ende komplett voll. Das aufregendste Erlebnis am Freitag war die Signierstunde von Jussi Adler-Olsen. Er war zwar 10 Minuten zu spät, aber er machte das mit seinem Charme und seiner Herzlichkeit schnell wieder wett. Hier habe ich mich bereits um 13 Uhr angestellt (die Signierstunde sollte um 14 Uhr beginnen) und ich war die dritte in der Warteschlange. Das kann ich wirklich nur empfehlen! Solltet ihr mal in den Genuss einer Buchmesse kommen, macht euch vorher einen Plan zu welchen Ereignissen/Autoren ihr gehen wollt und stellt euch frühzeitig an! Am Ende ging die Schlange fast durch die ganze Halle….

Am Samstag, dem 13.10.2018 bot sich auf der Messe ein ganz anderes Bild. Endlich wurden die Türen auch für Privatbesucher geöffnet. Im Vorfeld hatte ich gehört, dass jedes Jahr immer weniger Besucher auf die Messe kommen und sich die Veranstalter dringend etwas einfallen lassen müssen! DAS kann ich so nicht bestätigen: Ich wurde quasi durch die Gänge geschoben! Es war so voll! An einem Stand stehen bleiben und ein Buch angucken? Unmöglich! Einen Sitzplatz bei einem Vortrag bekommen? Unmöglich! Es waren echt so viele Menschen da….Trotzdem habe ich es geschafft ein Autogramm von Petra Hülsmann zu bekommen und auch den Vortrag von Dr. Julia Shaw zum Thema „Böse“ fand ich sehr aufschlussreich.

Natürlich konnte ich mir als großer Katzen-Fan den Stand der Warrior Cats nicht entgehen lassen. Besonders spannend fand ich die Lesung aus dem ersten Teil der Warrior Cats: In die Wildnis (auch wenn ich den ja schon längst gelesen habe). Der Vorleser hat das wirklich gut gemacht, obwohl seine Hände wie Espenlaub gezittert haben 🙂 Die Illustratorin Kat Menschik illustrierte die neuen Design-Ausgaben der Warrior Cats Bücher und war vor Ort um ein bisschen von ihrer Arbeit zu erzählen.

Für mich war die Messe ein tolles Erlebnis. Ich möchte nächstes Jahr wieder hin, aber dieses Mal werde ich auf jeden Fall den Sonntag für einen Besuch einplanen. Am Sonntag kann man nämlich erst all die schönen Bücher kaufen, die man auf der Messe so sieht, ansonsten finden Verkäufe nur im Zuge mit einer Signierstunde statt. Zum Glück kann man aber auch Bücher zur Signierstunde mitbringen, die man schon besitzt. Man wird also nicht dazu genötigt Bücher extra dafür zu kaufen. Das finde ich sehr gut! Ich kann wirklich nur jedem Bücherwurm empfehlen, einmal auf die Buchmesse Frankfurt zu fahren. Für mich war es irgendwie der größte Bücherladen der Welt 😀

Jussi Alder-Olsen – Miese kleine Morde

„Miese kleine Morde“ von Jussi Adler-Olsen ist 2018 im dtv Verlag erschienen.

Klappentext

Er hat sie wirklich geliebt damals, vor ihrer Ehe. Doch das ist lange her. Von seiner Frau im finalen Streit noch als „Langweiler“ beschimpft, setzt Lars Hansen alles daran, es ihr zu zeigen. Bei seinen regelmäßigen Besuchen in einem edlen Schönheitssalon, in dem er sich fortan für viel Geld einen neuen und weniger „langweiligen“ Anstrich verpassen lässt, staunt er darüber, wie viele enttäuschte Ehefrauen ihren Mann lieber tot als lebendig sähen und dafür eine gute Stange Geld hinlegen würden. Was für eine Geschäftsidee! Und wie rasch er handelseinig wird mit seiner ersten Kundin! Doch eines tages geschieht etwas, das die Konstruktion seines neuen Doppellebens maximal ins Wanken bringt …

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James Hayman – The Cutting

„The Cutting“ von James Hayman ist 2009 bei blanvalet erschienen.

Klappentext

Als die nackte Leiche eines 16-jährigen Mädchens gefunden wird, deren Herz mit scheinbar chirurgischer Präzision entfernt wurde, hat das Grauen Portland/Maine erreicht. Detective Sergeant Michael McCabe ist vor einiger Zeit von New York City nach Portland gezogen, um in der vermeintlichen ländlichen Idylle ein neues Leben zu beginnen. Hier will er seiner Tochter fern von den Verbrechen der Großstadt ein sicheres Leben bieten. Doch sein Job lässt ihn nicht los, und als Beamter des örtlichen Polizeireviers wird er zu dem Fall hinzugezogen, denn am gleichen Tag wird eine weitere junge Frau, ebenfalls blond und sportlich, beim Joggen entführt. McCabe geht davon aus, dass beide Verbrechen von ein und demselben Täter begangen wurden. Zusammen mit seiner Ermittlungspartnerin, der sehr direkten und manchmal auch sehr verlockenden Maggie Savage, arbeitet McCabe unter Hochdruck an dem Fall, um weitere Morde zu verhindern. Als sie den örtlichen Kardiologen Dr. Philip Spencer zu dem Fall befragen, versichert der, dass das entnommene Herz des Mädchens nicht als Spenderorgane in Frage kämen. Die offensichtliche Lüge und seine arrogante Art machen ihn in den Augen der Ermittler zu einem der Hauptverdächtigen. Wichtige Informationen erhalten sie schließlich von einer französischen Kardiotechnikerin und einer New Yorker Reporterin. Informationen, die enge Freunde des undurchschaubaren Arztes schwer belasten …

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Genki Kawamura – Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden

„Wenn alle Katzen von der Welt verschwänden“ von Genki Kawamura ist 2018 im Verlag von C. Bertelsmann erschienen.

Klappentext

Aus heiterem Himmel erfährt ein junger Briefträger, dass er nicht mehr lange zu leben hat. Als er nach Hause kommt, wartet auf ihn der Teufel in Gestalt seines Doppelgängers. Der Teufel bietet ihm einen Pakt an: Für jeden Tag, den er länger leben möchte, muss eine Sache von der Welt verschwinden. Welche, entscheidet der Teufel. Der Briefträger lasst sich auf dieses Geschäft ein. Am Tag darauf verschwinden alle Telefone. Am zweiten Tag die Filme, am dritten alle Uhren. Als am vierten Tag alle Katzen verschwinden sollen, gebietet der Briefträger dem Teufel Einhalt. Und macht etwas völlig überraschendes …

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Nicholas Sparks – Wo wir uns finden

„Wo wir uns finden“ von Nicholas Sparks ist 2018 im Heyne Verlag erschienen.

Klappentext

Die 36-jährige Hope Anderson steht vor unangenehmen Entscheidungen. Sie ist bereits seit sechs Jahren mit ihrem Partner Josh zusammen, weiß aber nicht, ob er wirklich die Liebe ihres Lebens ist. Zusätzlich wurde bei ihrem Vater vor Kurzem eine tödliche Krankheit diagnostiziert, was schwierige Fragen für ihre eigene Zukunft aufwirft. Eine Woche im idyllischen Strandhaus der Familie will Hope dazu nutzen, wieder Klarheit in ihr Leben zu bringen. Dort, in Sunset Beach, trifft sie den sympathischen Safari-Guide Tru Walls, und plötzlich ist alles anders. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander, erkennen sich als wahre Seelenverwandte. Aber können sie den zahlreichen familiären Verpflichtungen standhalten, die an ihnen zerren? Sie haben nur wenige Tage des Glücks, bevor Tru nach Simbabwe zurückreisen wird. Und bevor Hope eine Entscheidung für ihr Leben treffen muss.

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Jodi Picoult – Kleine große Schritte

„Kleine große Schritte“ von Jodi Picoult ist 2017 im Verlag von C. Bertelsmann erschienen.

Klappentext

Ruth Jefferson gehört zu den besten und erfahrensten Säuglingsschwestern des Mercy-West Haven Hospitals in Connecticut. Als sie eines Tages ein Neugeborenes versorgen will, wird ihr das von der Klinikleitung untersagt. Die Eltern des Babys gehören einer rechtsradikalen Vereinigung an und wollen nicht, dass eine Schwarze ihr Kind anfasst. Doch als Ruth einmal allein in der Säuglingsstation Dienst hat und der Junge eine Atemnot erleidet, gerät sie in ein moralisches Dilemma. Darf sie sich der Weisung widersetzen und dem Kind helfen? Nach kurzem Zögern folgt sie ihrem Gewissen – aber für den Jungen kommt jede Hilfe zu spät. Und es wird noch schlimmer: Der Vater verklagt Ruth, schuld am Tod des Babys zu sein. Es folgt ein nervenaufreibendes Verfahren, das vor allem eins offenbart: den Selbstbetrug, dem die moderne westliche Welt unterliegt, indem sie den unterschwelligen täglichen Rassismus verleugnet …

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Nicholas Evans – Feuerspringer

„Feuerspringer“ von Nicholas Evans ist 2002 im Goldmann Verlag erschienen.

Klappentext
Sie sind zwei Freunde, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, doch sie wissen, dass sie sich in kritischen Situationen aufeinander verlassen können. Jeden Sommer treffen sich der intellektuelle Ed von der Ostküste und der gut aussehende Naturbursche Connor in Montana, um die jährlich dort wiederkehrenden verheerenden Waldbrände zu bekämpfen. Bei gefährlichen Einsätzen riskieren sie ihr Leben, um das Leben anderer zu retten. Beide kennen voneinander die ganz persönlichen Motive, warum sie immer wieder ins tödliche Herz des Feuers springen. Und beide ahnen, dass es für sie keine Erlösung gibt.
Doch in diesem Sommer ist alles anders. Ed hat seine Freundin Julia mitgebracht, und Connor verliebt sich in die schöne junge Frau. Auch Julia fühlt sich zu Connor hingezogen, aber beide versuchen ihre Gefühle zu verleugnen. Dann verletzt sich Ed bei einem dramatischen Einsatz schwer. Julia bleibt bei ihm – aus Mitleid. Connor, der sich schwere Vorwürfe macht, seinem Freund im entscheidenden Moment nicht geholfen zu haben, verschwindet aus dem Leben der beiden. In einem anderen Land, auf einem anderen Kontinent versucht er Julia zu vergessen. Wieder sucht Connor instinktiv die Gefahr, wieder spielt er instinktiv mit dem Feuer. Er ahnt, dass er erst Frieden finden kann, wenn er die selbstauferlegte Feuerprobe besteht …

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Tess Gerritsen – Scheintot

Scheintot: Ein Rizzoli-&-Isles-Thriller (Rizzoli-&-Isles-Serie 5) von [Gerritsen, Tess]

„Scheintot“ von Tess Gerritsen ist 2005 im Verlag von blanvalet erschienen und ist der 5. Band der Serie rund um die Ermittler Rizzoli & Isles.

Klappentext

Die Pathologin Dr. Maura Isles arbeitet seit Stunden im Bostoner Leichenschauhaus. Als sie spät abends noch in den Kühlraum geht, hört sie ein Geräusch aus einem der  Leichensäcke. Maura öffnet den Sack und erschrickt bis ins Mark: Die junge Frau, die dort liegt, ist schwer unterkühlt – aber sie atmet. Maura bringt die Scheintote sofort ins Krankenhaus. Ihr Zustand ist kritisch, aber sie überlebt. Am nächsten Tag fährt Maura in die Klinik, um sich nach der jungen Frau zu erkundigen, und wird Zeugin, wie die Unbekannte einem Wachmann die Pistole entwendet und ihn erschießt. Zur selben Zeit muss Detective Jane Rizzoli eine Zeugenaussage vor Gericht machen. Jane ist hochschwanger und während der Verhandlung setzen die Wehen ein. Die Polizistin wird ins Krankenhaus gebracht – und gerät mitten in das Drama um die Unbekannte hinein: Die junge Frau nimmt Jane und weitere Patienten als Geiseln. Als Maura und Janes Ehemann Gabriel selbst zu ermitteln beginnen, zeigen plötzlich Vertreter von Bundesbehörden großes Interesse an dem Fall. Sie wollen die Geiselnahme schnelle beenden – und gefährden dabei nicht nur die Täterin …

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