Cornelia Funke – Tintenblut

„Tintenblut“ von Cornelia Funke ist 2005 im Dressler Verlag erschienen.

Klappentext

Meggie las zum hundertsten Mal den Abschiedsbrief an ihre Eltern: „Liebster Mo! Liebe Resa! Bitte macht euch keine Sorgen. Farid muss Staubfinger finden, um ihn vor Basta zu warnen, und ich gehe mit ihm. Ich will gar nicht lange bleiben, ich will nur den Weglosen Wald sehen und den Speckfürsten, den Schönen Cosimo und vielleicht noch den Schwarzen Prinzen und seinen Bären. Ich will die Feen wiedersehen und die Glasmänner – und Fenoglio. Er wird mich zurückschreiben. Ihr wisst, dass er es kann. Macht euch keine Sorgen. Capricorn ist ja nicht mehr dort. Bis bald, ich küsse euch tausendmal, Meggie.“

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Walter Moers – Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär

„Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär (farbige Neuauflage)“ von Walter Moers ist 2019 im Penguin Verlag erschienen.

Klappentext

Ein Blaubär, wie ihn keiner kennt, entführt die Leser in eine Welt, in der die Phantasie und der Humor außer Kontrolle geraten sind: den Kontinent Zamonien, wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und die Sandstürme viereckig sind, wo hinter jeder Idylle eine tödliche Gefahr lauert und all jene Wesen hausen, die aus unserem normalen Leben verbannt sind. In dreizehneinhalb Lebensabschnitten kämpft sich der blaue Bär durch ein märchenhaftes Reich, in dem alles möglich ist – nur nicht die Langeweile.

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Mein Besuch auf der Frankfurter Buchmesse

Hallo ihr Lieben,

für mich war das der erste Besuch auf der Frankfurter Buchmesse und auch der erste Besuch einer Buchmesse überhaupt. Es gab unfassbar viel zu sehen, zu blättern, anzufassen. Es gab Popcorn for free, Taschen zum Mitnehmen und viele Autoren zu erleben. Sebastian Fitzek, Jussi Adler-Olsen, Petra Hülsmann und Arno Strobel habe ich persönlich gesehen. Ich muss jedoch zugeben, dass wahrscheinlich viel mehr bekannte Autoren und Autorinnen an mir vorbei gegangen sind ohne, dass ich sie überhaupt erkannt habe 😀

Am Freitag, dem 12.10.2018 bin ich mit der Bahn nach Frankfurt Messe gefahren. Und die Bahn war überraschend pünktlich! An diesem Tag waren noch keine Privatbesucher für die Messe zugelassen (hier noch mal ein RIESEN DANKESCHÖN(!) an den Bastei Lübbe Verlag für die Einladung und die tolle Zeit bei euch am Stand), sodass ich gemütlich durch die Reihen schlendern konnte. Ich habe mir alle Zeit der Welt gelassen und Verlage wie Groh (ich liebe die Geschenkbücher), Piper, Bastei Lübbe, Heyne oder blanvalet an ihren Ständen besucht. Leider gab es von keinem Verlag kostenlose Leseexemplare, aber mein Koffer war trotzdem am Ende komplett voll. Das aufregendste Erlebnis am Freitag war die Signierstunde von Jussi Adler-Olsen. Er war zwar 10 Minuten zu spät, aber er machte das mit seinem Charme und seiner Herzlichkeit schnell wieder wett. Hier habe ich mich bereits um 13 Uhr angestellt (die Signierstunde sollte um 14 Uhr beginnen) und ich war die dritte in der Warteschlange. Das kann ich wirklich nur empfehlen! Solltet ihr mal in den Genuss einer Buchmesse kommen, macht euch vorher einen Plan zu welchen Ereignissen/Autoren ihr gehen wollt und stellt euch frühzeitig an! Am Ende ging die Schlange fast durch die ganze Halle….

Am Samstag, dem 13.10.2018 bot sich auf der Messe ein ganz anderes Bild. Endlich wurden die Türen auch für Privatbesucher geöffnet. Im Vorfeld hatte ich gehört, dass jedes Jahr immer weniger Besucher auf die Messe kommen und sich die Veranstalter dringend etwas einfallen lassen müssen! DAS kann ich so nicht bestätigen: Ich wurde quasi durch die Gänge geschoben! Es war so voll! An einem Stand stehen bleiben und ein Buch angucken? Unmöglich! Einen Sitzplatz bei einem Vortrag bekommen? Unmöglich! Es waren echt so viele Menschen da….Trotzdem habe ich es geschafft ein Autogramm von Petra Hülsmann zu bekommen und auch den Vortrag von Dr. Julia Shaw zum Thema „Böse“ fand ich sehr aufschlussreich.

Natürlich konnte ich mir als großer Katzen-Fan den Stand der Warrior Cats nicht entgehen lassen. Besonders spannend fand ich die Lesung aus dem ersten Teil der Warrior Cats: In die Wildnis (auch wenn ich den ja schon längst gelesen habe). Der Vorleser hat das wirklich gut gemacht, obwohl seine Hände wie Espenlaub gezittert haben 🙂 Die Illustratorin Kat Menschik illustrierte die neuen Design-Ausgaben der Warrior Cats Bücher und war vor Ort um ein bisschen von ihrer Arbeit zu erzählen.

Für mich war die Messe ein tolles Erlebnis. Ich möchte nächstes Jahr wieder hin, aber dieses Mal werde ich auf jeden Fall den Sonntag für einen Besuch einplanen. Am Sonntag kann man nämlich erst all die schönen Bücher kaufen, die man auf der Messe so sieht, ansonsten finden Verkäufe nur im Zuge mit einer Signierstunde statt. Zum Glück kann man aber auch Bücher zur Signierstunde mitbringen, die man schon besitzt. Man wird also nicht dazu genötigt Bücher extra dafür zu kaufen. Das finde ich sehr gut! Ich kann wirklich nur jedem Bücherwurm empfehlen, einmal auf die Buchmesse Frankfurt zu fahren. Für mich war es irgendwie der größte Bücherladen der Welt 😀